Babys und Eltern

 

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Cranio für Babys und Eltern (link)

 

Für wen:

  • Babys mit ihren Familien (vor, während und nach der Geburt und in den ersten Monaten)
  • Institutionen wie Geburtshaus, Spital (Neonatologie, Wochenbett)

Wo:

  • in der Praxis in Bern
  • bei Hausbesuchen
  • vor Ort in Spitälern (Neonatologie, Wochenbett) oder Geburtshäusern

 


 

Zur Arbeitsmethodik

In unsere heutige Arbeitsweise fliessen Aspekte der „Basalen Stimulation®“ von Prof. Andreas Fröhlich sowie des körperzentrierten Verfahrens „Bindung durch Berührung“ von Mechthild Deyringer ein.

 

Wichtige Impulse für die Arbeit verdanken wir PD Dr. Karl-Heinz Brisch mit seinem SAFE-Programm (Sichere Ausbildung Für Eltern) und Ray Castellinos bindungsorientierter Herangehensweise. Ausserdem beziehen wir uns auf den körperpsychotherapeutischen Ansatz der „Emotionellen Ersten Hilfe EEH“ von Thomas Harms.

 

Auf der körpertherapeutischen Ebene bietet die biodynamische Craniosacral-Therapie eine sehr sanfte und behutsame Möglichkeit der Begleitung, sowohl für die Babys wie auch für die Erwachsenen, insbesondere die Mütter nach der Geburt. Craniosacral Therapie ist eine der beliebtesten und erfolgreichsten Methoden in der Arbeit mit schwangeren Frauen und Babys und ist krankenkassenanerkannt (Zusatzversicherung).

 

In Situationen, wo traumatische Energie das Geschehen beeinflusst, greifen wir auf das sehr effektive Neuroaffektive Beziehungsmodell (NARM) von Laurence Heller und Somatic Experiencing, die in der Trauma-Forschung eminent wichtige Arbeit von Peter Levine, zurück.

Ausserdem weisen wir auf die Arbeit von Prof. Franz Ruppert hin, dessen Publikationen und Vorträge insbesondere zum Thema Symbiose und Autonomie wir mit Gewinn und Zustimmung lesen.

 

Damit bewegen wir uns auf einem ressourcenorientierten Arbeitsweg, der von den Symptomen einer belasteten Situation ausgehend die Entspannung im Familiensystem, die Veränderungzum Gesunden hin und die Stärkung der familiären Bindung anstrebt. Dabei verläuft die Arbeit nicht entlang einem vorgefertigten Therapieprogramm, sondern entlang dem vorhandenen Entwicklungspotenzial, den Bedürfnissen der Familie und dem Mass der Bereitschaft der Eltern zu einem individuellen persönlichen Heilungsprozess.